Es war ein besonderes, emotionales Erlebnis. Eine Gruppe Buchholzer Sternsinger nahm an der bundesweiten Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen in Freiburg teil. Höhepunkt war der gemeinsame Gottesdienst im Freiburger Münster und eine Führung durch das Erzbischöfliche Ordinariat.
Jedes Jahr findet eine bundesweite Eröffnung der Sternsingeraktion in einem anderen Ort statt, dieses Mal in Freiburg unter Beteiligung der Erzdiözese Freiburg. 1.000 Sternsinger konnten sich anmelden. Die Freude war bei der Gesamtkoordinatorin der katholischen Seelsorgeeinheit Waldkirch, Lisa Lauer, groß als die Teilnahme einer Buchholzer Gruppe bestätigt wurde.

So machte sich am 30. Dezember die Buchholzer Gruppe mit ihren Begleitpersonen Ulrike Jedem-Kury, Julia Müller und Simone Martin auf zum Platz der Alten Synagoge in Freiburg, wo alle eingeladenen Buben und Mädchen von Erzbischof Stephan Burger und Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn begrüßt wurden. Für die angereisten Sternsinger wurden Workshops und verschiedene Angebote vorbereitet. Die Gruppe aus Buchholz erhielt eine Führung durch das Erzbischöfliche Ordinariat. Generalvikar Christoph Neubrand führte durch das Verwaltungsgebäude des Bistums Freiburg, in verschiedene prunkvolle Sitzungssäle, erzählte etwas zur Geschichte des Bistums und beantwortete die Fragen der Kinder und Jugendlichen.

Den Abschluss bildete am Nachmittag der Gottesdienst im Freiburger Münster, in dem die Aktion Dreikönigssingen 2026 durch Erzbischof Burger offiziell eröffnet wurde. Beeindruckend war es für alle, so viele Sternsingerinnen und Sternsinger auf einmal zu sehen, die sich gemeinsam für das diesjährige Motto: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ einsetzen. Wenn so viele Kinder und Jugendliche sich gemeinsam für andere Kinder und Jugendliche einsetzen, ist das gelebte Nächstenliebe, lobte Lisa Lauer das Engagement der Sternsinger und der mitgereisten Buchholzer.














