Jordanienreise 2025
Am 4. April starteten wir ein 8-tägige Rundreise nach Jordanien.
Wir begaben uns auf eine Zeitreise in eine faszinierende Kulturgeschichte und in die biblische Geschichte. Auch das Ostjordanland war Stammland der israelitischen Stämme. Hier liegen der Berg Nebo, von dem aus Mose das „verheißene Land“ erblickte und die Jabbokfurt, wo Jakob mit dem Engel rang. Am Ufer des Jordan befindet sich die Taufstelle Jesu, die wie die Herodesfestung Machärus an Johannes den Täufer erinnert.
Wir besuchten zwei der großartigsten Ruinenstätten der Antike - das aus dem Fels gemeißelte antike Petra, die märchenhafte Hauptstadt der Nabatäer und Gerasa, das „Pompeji des Nahen Ostens“. Mit Beduinen fuhren wir durch das Wadi Rum – eine bizarre Wüstenlandschaft, in der Lawrence von Arabien kämpfte. Wir badeten im Toten Meer – 413 Meter unter dem Meeresspiegel – und erlebten die pulsierende Hauptstadt Amman.
Begegnungen und Gespräche erschlossen uns ein weltoffenes und gastfreundliches Land.
Wir besuchten zwei der großartigsten Ruinenstätten der Antike - das aus dem Fels gemeißelte antike Petra, die märchenhafte Hauptstadt der Nabatäer und Gerasa, das „Pompeji des Nahen Ostens“. Mit Beduinen fuhren wir durch das Wadi Rum – eine bizarre Wüstenlandschaft, in der Lawrence von Arabien kämpfte. Wir badeten im Toten Meer – 413 Meter unter dem Meeresspiegel – und erlebten die pulsierende Hauptstadt Amman.
Begegnungen und Gespräche erschlossen uns ein weltoffenes und gastfreundliches Land.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jordanienreise
Rückblick 2024

Hilfe und Hoffnung in Aktion: Caritas Ukraine
Die Präsidentin der Caritas Ukraine, Tetiana Stawnychy begann ihren Vortrag am 7. Juni 2024 im Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch, indem sie kurz an den 24. Februar 2022 erinnerte. Damals überfielen russische Truppen die Ukraine aus drei Himmelrichtungen. Raketen wurden auf ukrainische Städte abgefeuert. Tausende von Menschen verloren ihre Wohnungen, mussten fliehen, waren verwundet oder tot.
Caritas Ukraine half, die Not zu lindern. Dabei ging es nicht nur um elementare Bedürfnisse wie Essen, ein Dach über dem Kopf, Hygiene. Wichtig war das Gespräch mit den Opfern, das Trösten, die Erfahrung von Solidarität in der Gemeinschaft. Die Caritas baute ihr Netzwerk aus: 70 lokale Caritaszentren in über 1000 Kirchengemeinden. Ein besonderes Augenmerk liegt bei der Unterstützung der Kinder. Diese leiden wahrscheinlich am meisten unter der Kriegssituation, dem Verlust von Angehörigen und Freunden, dem nächtlichen Rennen in Schutzräume, der Zerstörung von Schulen. 9000 ehrenamtliche Helfer der Caritas sind in den letzten zwei Jahren aktiv gewesen. Tetiana Stawnychy erzählt von den persönlichen Erfahrungen der ehrenamtlichen Helfer. Für diese war es wichtig, durch praktisches Tun die Angst und die schlimmen Gedanken aus den Köpfen zu verbannen. Menschen starben durch Raketenangriffe - aber dank der Anstrengungen der Caritas ist niemand verhungert oder erfroren. Die vielfältigen Leistungen der Caritas Ukraine wurden ermöglicht durch großzügige Unterstützung aus den westlichen Ländern, auch aus Deutschland. Dafür bedankte sich die Caritas-Präsidentin ausdrücklich.
Es gab viele Fragen aus dem Publikum zur Situation der Menschen in der Ukraine. Tatjana Stawnychy beantwortete sie alle geduldig. Ihre Antworten in der ukrainischen Sprache wurden gekonnt übersetzt durch Halyna Königer von der Deutsch-ukrainischen Gesellschaft in Freiburg. Beide Frauen setzten ein Zeichen für Hilfe und Hoffnung.
Meinrad Bumiller
Studienfahrt nach Bonn und Köln
Im Juli 2023 führte eine Reise des Bildungswerks nach Bonn und Köln, nach Maria Laach und zu der Wachendorfer Feldkapelle vom Architekten Peter Zumthor in der Eifel. Dort entdeckten die Reisenden einen beeindruckenden Text.

Eine Kultur des Hinhörens, nicht des Behauptens.
Eine Kultur des Wohlwollens, nicht des Verurteilens.
Eine Kultur des Vertrauens, nicht des Misstrauens.
Eine Kultur des Einladens, nicht des Ausgrenzens.
Eine Kultur des Verstehens, nicht des Verdrehens.
Eine Kultur des Aufbauens, nicht des Niederreißens.
Eine Kultur des Annehmens, nicht des Ablehnens.
Eine Kultur des Verzeihens, nicht des Nachtragens.
Eine Kultur des Gehorchens, nicht des Verweigerns.
Eine Kultur der offenen, nicht der verschlossenen Herzen.
Eine Kultur der Liebe, nicht des Hasses.
Die Welt besser verstehen
Ökumenisches Bildungswerk Waldkirch widmet sich Natur, Kirche und Gesellschaft
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 15. August 2022
Theologie der Zukunft - Zukunft der Theologie
Ein Gesprächsabend mit jungen Theologen über die großen Fragen in der modernen Welt
Vortrag vom 2. März 2020
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 20. März 2020
Die Weisheit Indiens: Hinduismus und Buddhismus
Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe mit Professor Dr. Dr. Bernhard Uhde
Bernhard Uhde beendet Vortragsreihe mit Vergleich "östlicher" und "westlicher" Lebenskunst.
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 28. Februar 2020
Scham, die Wächterin der Menschenwürde
Vortrag am Gedenktag für die NS-Opfer mit Dr. Stephan Marks
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 30. Januar 2020
Werte im Judentum, Christentum, Islam
Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe mit Professor DDr. Bernhard Uhde zu den Werten im
- Judentum: Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du
Gottesliebe und Menschenliebe als Grundlage der Werte
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 15. Januar 2018
- Christentum: Selig sind die, die Frieden stiften
Friede auf Erden als Grundlage der Werte
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 22. Januar 2018
- Islam: Gott liebt die Menschen und die Menschen lieben ihn
Die Liebe Gottes zu den Menschen als Grundlage der Werte
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 29. Januar 2018
500 Jahre Reformation
- Martin Luther: Auch aus katholischer Sicht ein großer Theologe
Vortrag von Professor DDr. Bernhard Uhde
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 14. März 2017
- Klingende Reformation: Johann Sebastian Bachs Orgelmesse
Moderiertes Konzert mit Professor Carsten Klomp in der Evangelischen Kirche Kollnau.
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 16. März 2017
- Bildungsimpulse der Reformation: Erbe und Auftrag
Vortrag von Pfarrer PD Dr. Christian Stahmann, Mundingen
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 27. März 2017
Religionen der Liebe oder der Gewalt?
Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe mit Professor DDr. Bernhard Uhde zu den Religionen
- Judentum: Nächstenliebe als Grundprinzip
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 21. Januar 2017
- Islam: Friedlicher Islam
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 7. Februar 2017
Dialog der Religionen
Drei beeindruckende Vortragsabende mit Professor Uhde.
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 30. Januar 2016
sowie den Bericht des "Waldkircher Wochenbericht" vom 4. Februar 2016
Zahlen als Hinweis auf die Wirkweise Gottes
Mystik in den Religionen findet viele Interessierte / Der erste Vortrag beim Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch mit Prof. Dr. Dr. Uhde beschäftigte
sich mit Mystik im Judentum.
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 15. Januar 2016
Religion als eine Art Daseinsstrategie
Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe mit Professor DDr. Bernhard Uhde zu den Religionen
- Unsere Scheiche lehrten ...
Gottesliebe und Menschenliebe, Lebenskunst und Lebenswitz im Islam
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 3. Februar 2015
- Unsere Väter lehrten ...
Gottesliebe und Menschenliebe, Lebenskunst und Lebenswitz im Christentum
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 27. Januar 2015
- Unsere Lehrer lehrten ...
Gottesliebe und Menschenliebe, Lebenskunst undLebenswitz im Judentum
Lesen Sie den Bericht der Badischen Zeitung vom 16. Januar 2015
