Sternsingeraktion 2024

 

Inhalt

 
Text und Bilder:  Hubert Bleyer
 
Anfang Januar machen sich in unserer Seelsorgeeinheit die Sternsinger wieder auf ihren Weg zu den Menschen. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B*24“ bringen die Botschafterinnen und Botschafter der Nächstenliebe den Segen „Christus segne dieses Haus“ an die Türen und sammeln Spenden für Gleichaltrige in aller Welt. 
 
Die 1959 ins Leben gerufene Aktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder engagieren. Mehr als 1,3 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 78.000 Projektmaßnahmen für benachteiligte und Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
 
 
Mach mit – ab der 3. Klasse
Mitmachen können Kinder ab der 3. Schulklasse. Sie sammeln Gelder für notleidende Kinder in aller Welt für den vorgenannten Zweck. 
Neben dem persönlichen Aufwand und Einsatz der Freizeit kann es auch Spaß machen und Freude bereiten, mit den Klassenkameraden, Freunden gemeinsam etwas zu erleben. Es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und Miteinander, auf das die Kinder zum Schluss gerne zurückblicken. 
Wer mit machen oder sich einfach einmal informieren will, der kann sich bei den Ansprechpersonen der Ortsteile melden, bei den Pfarrbüros oder bei Christin Rims als Koordinatorin und Gesamtverantwortliche .
 
Das Jahresthema der 66. Aktion Dreikönigssingen

Schutz der Umwelt und Kultur am Beispielland Amazonien


„Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ heißt das Leitwort der 66. Sternsingeraktion, die Beispielregion ist Amazonien in Südamerika. Dabei geht es um den 

Schutz von Umwelt und Kultur 

Mit der Sternsingeraktion 2024 wird deutlich, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen. Projektpartner der Sternsinger unterstützen junge Menschen dabei, ihre Umwelt und ihre Kultur zu schützen. Zugleich verdeutlicht die Aktion, dass Mensch und Natur am Amazonas und überall auf der Welt eine Einheit bilden. Die Sternsinger werden ermutigt, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente für ihr Recht auf eine gesunde Umwelt einzusetzen. Mit den gesammelten Spenden fördern die Sternsinger weltweit Kinderprojekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Nothilfe.

Das Amazonasgebiet

Der Amazonas ist mit ca. 6.500 Kilometer der längste Fluss auf dem südamerikanischen Kontinent und der wasserreichste der Erde. Er kommt aus den peruanischen Anden und mündet in Brasilien in den Atlantik. Das Amazonasbecken erstreckt sich über neun Länder und umfasst ein Gebiet, das 18 mal so groß ist wie Deutschland. Alleine dies verdeutlicht die riesige Dimension der Amazonasregion. Bekannt ist sie als größter zusammenhängender tropischer Regenwald und als Speicher des Treibhausgases Kohlendioxid, bekannt unter dem Begriff C0². Das Gebiet ist die Heimat von etwa 33 Millionen indigenen Menschen, die seit eh und je als Urvolk dort leben und sich von der Natur selbst ernähren. Dieses Ökosystem mit der riesigen Pflanzen- und Tierwelt ist immer wieder in der Diskussion, ist in vielfältiger Weise bedroht, sei es durch Brandrodungen, Rohstoffabbau und vieles mehr. Auf diese Situation und Gefahr möchte die Sternsingeraktion aufmerksam machen und mit den Spendengeldern schützenswerte Projekte unterstützen.
 
Sternsingerteams stecken in den Vorbereitungen
Im Hintergrund laufen bereits die Vorbereitungen bei der Projektleiterin und den Teams der Ortsteile. Gemeinsame Lauftage sind in der ersten Januarwoche. Am Ende der größten Hilfsaktion von Kinder für Kinder gibt es am Dreikönigstag (6. Januar) wieder das stimmungsvolle Abschlusssingen auf dem Marktplatz mit einem anschließenden gemeinsamen Abschlussessen, an dem die bisherigen Sternsinger immer gerne teilgenommen haben.
Dies alles gilt es, von verantwortlichen Personen im Stillen und mit den teilnehmenden Kindern vorzubereiten.
 
Beim Vorbereitungstreffen
 
Die Hausbesuche – Segensgruß und Spenden
 
Sternsinger im Einsatz

Segensspruch mit geweihter Kreide – mit Ausweis

Vom Mittwoch bis Samstag, 3. bis 6. Januar sind sie unterwegs – die als Heilige Drei Könige gekleideten Sternsinger und  bringen durch ihre Lieder und Gedichte den Segen und Botschaft Gottes zu den Menschen. Mit geweihter Kreide schreiben sie „20*C+M+B+24“  an die Haustüren oder bringen einen Aufkleber an. Der abgekürzte Segensspruch C+M+B heißt „Christus Mansionem Benedicat“ oder Christus segne dieses Haus für das Jahr 2024.

Aufkleber 2024
 
Um möglichst viele Haushalte und Menschen zu erreichen, wird die Bevölkerung gebeten, in Mehrfamilienhäusern oder Gebäuden mit mehreren Etagen vor die Türe zu kommen, damit die Kinder für alle gemeinsam singen zu können.Wer bis einschließlich Dreikönigstag keinen Sternsingerbesuch oder keinen Aufkleber erhalten hat, kann bei den Pfarrbüros einen Aufkleber abholen.

Sternsinger im Einsatz

Mit Ausweis – Sammelbüchsen oder Überweisung

Es wird darauf hingewiesen, dass die Sternsingergruppen einen Sammelausweis mit dem Pfarrsiegel mit sich tragen und dass die Sammelbüchsen verplombt sind. Für alle Ortsteile gilt wer keinen Sternsingerbesuch erhalten hat, der kann einen Segensauf-kleber beim jeweiligen Pfarrbüro abholen. Dort ist auch eine Barspende möglich. Ein Spende kann zudem auf das Konto der röm.-kath. Kirchengemeinde Waldkirch bei der Volksbank Breisgau Nord unter dem Stichwort „Sternsingeraktion“  wie folgt überwiesen werden:
 IBAN: DE 45 6809 2000 0000 3863 16
 
Überweisungsträger
 
 
Am 6. Januar Abschlusssingen auf dem Marktplatz

Viele Besucher beim gemeinsamen Abschluss

Eine Sternstunde war das Abschlusssingen am Dreikönigstag auf dem Marktplatz, zu dem sich die Bevölkerung im Zuge der einsetzenden Dunkelheit in großer Zahl versammelt hatte. Vor dem Marienbrunnen hatten sich zum gemeinsamen Abschluss Sternsingergruppen aus Waldkirch, Kollnau und Buchholz eingefunden.
 
Pastoralreferentin und Koordinatorin der Sternsingeraktion, Christin Rims, freute sich über den großen Zuspruch der Bevölkerung und erläuterte das Leitmotiv „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“. Dazu wurde ein biblischer Text und Psalm als Loblied auf die Natur verlesen, ein 2.500 Jahre alter Text wie sie ausführte. Sie zog einen Vergleich zu unserer Welt, dass auch unser heimischer Wald nicht mehr so gut aussehe. Die Spenden sollen dazu dienen, die Natur im Regenwald und weltweit zu unterstützen. Rims dankte allen Buben und Mädchen, die ihre Freizeit und Ferien opfern, dies bei jedem Wetter, anfangs auch bei stürmischem Wind. Ihr Dank galt genauso den Helfern im Hintergrund, aber auch den Menschen, die die Tür geöffnet haben.
 
Ein letztes Mal sangen die Buchholzer, Kollnauer und Waldkircher Sternsinger jeweils ihre Lieder, trugen ihre Verse vor und gingen mit ihren Sammelbüchsen rum. Danach gingen sie mir ihren Sternen ins Pfarrheim, wo ein Essen auf sie warteten.
 
 
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
Abschlusssingen auf dem Marktplatz
 
 
Sehr gute Bilanz: Viel Freude, Lächeln und Dank
Als sehr gelungen bezeichnet die Gesamtverantwortliche der Sternsingeraktion, Christin Rims, die diesjährige Sternsingeraktion. Die als Heilige Drei Könige gekleideten Sternsinger überbrachten den Segen Gottes, wirkten in den Gottesdiensten mit. Sie zauberten manches Lächeln bei der Bevölkerung hervor, die die Hausbesucher nach Corona wieder dankbar annahmen. Auch Stadtpfarrer Thomas Braunstein lobte die Kinder und war hocherfreut über das Spendenergebnis.
 
Die Rückmeldungen durch die verantwortlichen Leiterinnen waren durchweg positiv. Die besuchten Leute haben sich über die Sternsinger gefreut. Sie durften vor und in den Häusern singen, sogar vor dem Christbaum. Manche waren alleine schon so dankbar über den Besuch, dass die Kinder gar nicht ihre Texte und Lieder ganz aufsagen oder singen mussten oder nur in Kurzform. Manchmal wurden sie darauf angesprochen, warum sie nicht mehr geschminkt seien. Die Kinder wurden in vereinzelten Fällen sogar zu einer Pause und Mittagessen bei den Familien eingeladen. In Waldkirch selbst waren die Gruppen etwas dünn besetzt, doch insgesamt war die Teilnahme sehr gut, vor allem in den Ortsteilen. Diese haben sogar in der Kernstadt in einigen Straßen ausgeholfen, was Christin Rims lobend heraushebt.

Spaß gemacht und Teamgeist gefördert 

Den Kindern hat das Sternsingen auch Spaß gemacht und den Teamgeist gefördert. Das Zusammensein in der Gemeinschaft, das Lächeln der Menschen, die Spendenbereitschaft habe auch die Kinder beeindruckt, so die Koordinatorin der Seelsorgeeinheit. Die Freude war ihnen beim Abschlussessen im Pfarrheim, beim Pizzaessen oder auch bei den Mittagessen bei eingeladenen Familien anzusehen.
 
Dass alles so gut funktioniert, dafür sind auch Personen verantwortlich, die in den Ortsteilen die dortigen Sternsingergruppen anleiten, führen und lenken. An verantwortlicher Stelle standen in Waldkirch Sarah Bayer und Pia Moser, in Kollnau Henrice Nopper und Gabi Eschle, in Buchholz Julia Müller und Ulrike Jedem-Kury, in Siensbach Monika Heizmann und in Suggental Martina Ruff,

Teilnahme an den Sternsinger-Gottesdiensten

Ein guter Brauch ist es, an den Sternsinger-Gottesdiensten teilzunehmen, in denen die Pfarrer auch Salz und Wasser segnen. Dies geschah auch heuer in allen Ortsteilen.
 
Abschlussgottesdienst in Siensbach
Abschlussgottesdienst in Siensbach
Abschlussgottesdienst in Siensbach
Stadtpfarrer Thomas Braunstein ging in seiner Predigt auf den „königlichen“ Dienst der Kinder ein, bei dem sie Freude und den Segen den Menschen überbringen. Er sehe dies auch als Sternstunde so wie auch die Sterndeuter, sprich die Heiligen Drei Könige dies gesehen haben. Sie machten sich vor 2.000 Jahren trotz Zweifel einfach auf den Weg. Möge für die Eltern auch der Dienst  ihrer Kinder als Sternsinger eine Sternstunde sein Er wünschte allen 2024 möglichst viele Sternstunden, so der Stadtpfarrer.
 
Abschlussgottesdienst in Kollnau
 
 
Ehrungen für Sternsinger
Erfreulich, dass auch viele junge Kinder erstmals mitmachten, das doch den hohen Stellenwert in der Gemeinde ausdrückt. Neben den Leitungspersonen stehen den Neulingen die erfahrenen und schon mehrmals im Einsatz sich befindlichen Sternsinger. Es gibt auch dieses Jahr wieder Mädchen und Buben, die bereits viermal und siebenmal dabei waren, Sie alle erhalten in der Regel in den Gottesdiensten neben den dankenden Worten auch eine Urkunde.

Folgende Kinder wurden geehrt:

  •  In Buchholz: 7 Male dabei sind: Rebekka Müller, Matilda Rombach, Jonathan Wahl und Erik Kibbel; viermal Benedikt Wahl, Marlon Müller und Charlotte Kury. 
  •  in Kollnau: 7 Male Merle Mecklenburg  und Lina Reichenbach; viermal Sophie Kreutz.
  •  in Siensbach: 7 Male Judith Heizmann und Johanna Mayer.
  •  in Waldkirch: Viermal dabei Noah Dennett. 
 
Gemeinsames Abschlussessen im Pfarrzentrum als Dankeschön
 
Darauf freuen sich doch viele. Nachdem sie einige Tage unterwegs waren und auf dem Marktplatz der Bevölkerung den Segen und die Sternsingerlieder überbracht haben, wurden sie von der katholischen Seelsorgeeinheit als Dank zum gemeinsamen Abschlussessen ins katholische Pfarrheim eingeladen. 
 
Die Ministranten unter der Leitung von Eva Haag und Sina Dorner hatten ein leckeres Nudelgericht und Pudding vorbereitet. Schön geordnet durften sie Tisch für Tisch an die Theke kommen, um ihre Teller füllen zu lassen. Natürlich durfte ein Fanta oder Cola nicht fehlen. Als Dessert hatten die Waldkircher Ministranten, die ihre Kasse für ihre Rom-Fahrt aufbessern wollen, Pudding gerichtet. 
 
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
Beim Abschlussessen
 
Vorab beschäftigten sich die Kinder unter der Regie und Anleitung von Christin Rims nochmals mit dem Thema Amazonien. Sie machten sich alle gemeinsam mit einem Segelschiff über den Ozean nach Südamerika auf, besuchten den Regenwald, segelten und ruderten unter Ahoi dann wieder zurück. Dabei hatten die Kinder viel Spaß, so wie beim Sternsingen die vergangenen Tage.
 
 
Spenden- und Sammlungsergebnis

Über 30.000,-- Euro Spenden, vorläufiges Ergebnis

 
Die Sternsinger können nach dem jetzigen Stand schon jetzt ein sehr gutes Ergebnis vorweisen. Die Mädchen und Buben kommen durch ihren unermüdlichen Einsatz in ihren Ferien fast wieder an den Stand vor den Corona-Zeiten heran. Die Sammlungsergebnisse der einzelnen Ortsteilen liegen vor, es gehen jedoch noch Spenden durch Überweisungen und Geldeingänge bei den Pfarrämtern ein, wie die für die Finanzen zuständige Pfarrsekretärin Michaela Erdmann hinweist.
 
Hier das vorläufige Spendenergebnis – Stand 12.1.2024
Spendenbetrag 31.176,-- Euro
 
Aufteilung
Waldkirch 10.955,--
Kollnau 6.041,--
Buchholz 5.632,--
Siensbach 3.354,--
Suggental 848,--
Zwischensumme 26.830,--
   
Überweisungen, Pfarrbüros 4.346,--
Gesamtergebnis 31.176,--

Endergebnis (Stand 23.März 2024)

Es sind noch einige Spenden eingegangen, so dass sich folgendes Endergebnis ergibt:
 
26.830,- € Sammlungen der Ortsteile
5.988,- € Überweisungen, Pfarrbüro
32.818,- € Gesamt-Spendenbetrag - Endergebnis
 
 
 
 
Aus den Ortsteilen

Lauftage, Vorbereitungstreffen, Ansprechpersonen

Buchholz

Vorbereitungstreffen:
25. November um 14:00 - 15:00 Uhr
16. Dezember von 14:00 - 16:00 Uhr
jeweils im Gemeindehaus Buchholz (Schwarzwaldstr. 28)
Lauftage am: 03. - 05. Januar 2024
Anmeldeschluss: 18. November 2023
Ansprechpersonen:  Julia Müller | Ulrike Jedem-Kury, sternsinger-buchholz@ksew.de
 Große Freude über die Hausbesuche – großer Teamgeist der Sternsinger
Nach zwei Vorbereitungstreffen machten sich am 3. und 4. Januar 2024 insgesamt 29 Sternsinger verteilt auf 7 Gruppen auf, um Spenden für benachteiligte Kinder zu sammeln und den Segen in die Häuser zu bringen.
 
Nach den drei „Corona-Jahren“ mit nur eingeschränkten Aktionen fand dieses Jahr die Sternsingeraktion in Buchholz und Batzenhäusle endlich wieder in gewohntem Umfang statt. Alle Straßen und Häuser wurden besucht, viele Male sangen die Sternsinger ihr Lied „Licht sein für die Welt“ und schrieben den Segen „20*C+M+B+24“, Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus, über die Haustüren. Besucht wurden auch die Buchholzer Gasthäuser sowie die Wohngemeinschaft „Drescheschopf“ in der Ortsmitte. 
 
Überall war große Freude über den Besuch der Sternsinger zu spüren. Die Sternsingerkinder bedanken sich ganz herzlich für den freundlichen Empfang in vielen Haushalten und die große Spendenbereitschaft. Zu Ende ging die Sternsingeraktion mit dem traditionellen Abschlusssingen am Dreikönigstag auf dem Marktplatz in Waldkirch sowie dem Gottesdienst in St. Pankratius am 7. Januar 2024.
 
Buchholzer Sternsinger
 
Es bleiben schöne Erinnerungen an die Begegnungen und Erlebnisse an den Lauftagen, aber auch an die tolle Stimmung und den großen „Teamgeist“ in der Sternsingergruppe. Es ist wunderbar, dass sich so viele Kinder an der Buchholzer Sternsingeraktion beteiligt haben!
 
Ulrike Jedem-Kury
 
 

Kollnau

Vorbereitungstreffen:
08. Dezember um 16:00 Uhr
im Josefshaus Hildastraße 2 - Eingang Ecke Friedrichstraße
Lauftage am: 03. - 04. Januar 2024
Anmeldeschluss: 01. Dezember 2023
Ansprechpersonen: Henrice Nopper | Christina Hugle, hennynopper@web.de
In Kollnau mit Begeisterung dabei
 
Bei der Aussendung:
Sternsinger bei der Aussendung
Sternsinger bei der Aussendung
Sternsinger bei der Aussendung
Hausbesuch in Kollnau
 
In Kollnau lief es wie immer super, stellt Henny Nopper fest, die zusammen mit Gabi Eschle die Sternsingeraktion der Pfarrgemeinde St. Josef leitet. 25 Kinder liefen in sieben Gruppen. Neben dem Ort wurden auch die Gehöfte des Kohlenbachtal  besucht. Dort begleiteten vier  junge Erwachsene der KJG-Leiterrunde die Sternsingergruppe.
 
Einzug in die Kirche, Am Altar
Einzug in die Kirche, Am Altar
Einzug in die Kirche, Am Altar
Einzug in die Kirche, Am Altar
Henny Nopper freut sich einmal mehr riesig über die Begeisterung der Kinder, die am Mittwochmorgen um 9.30 Uhr von Christin Rims und ihr ausgesendet wurden. Den ganzen Tag sammelten sie Spenden, um 18 Uhr kamen sie zur Gottesdienstprobe n und um 19 Uhr präsentierten sie sich der Gemeinde im Gottesdienst.
 
 
Es war ein langer Tag für die Kinder, die teilweise erst 8 Jahre alt sind und trotzdem hat es sich keines nehmen lassen, am Gottesdienst zu fehlen. Am Mittwoch feierten sie in der St. Josef Kirche mit Pfarrer Steidel einen sehr schönen Gottesdienst, den die Sternsinger mitgestalteten.
 
Gruppenbild in der Kirche St. Josef
 
Wie schon vor Corona gestalteten Kollnauer Sternsinger auch das Abschlusssingen auf dem Waldkircher Marktplatz mit und nahmen am Abschlussessen im Pfarrheim teil.
 
Henny Nopper, Hubert Bleyer
 
 

Siensbach

Lauftag: 06. Januar2024
Ansprechperson: Monika Heizmann  heizmannp@aol.de
Sehr gutes Spendenergebnis – Als Dank Pizza und Mittagessen bei Familien
 
Beim Mittagessen in den Familien
Beim Mittagessen in den Familien
 
Es waren 21 Kinder und Jugendliche dabei, die in fünf Gruppen aufgeteilt wurden.  Zum Abschluss saßen am Dreikönigstag alle beim Pizzaessen zusammen. Die Mädchen und Buben wurden dabei gefragt, was sie denn so erlebt hatten. Highlight für alle war das Mittagessen in fünf Familien (Familie Bender, Pfändler, Wölfle, Fackler und Haberstroh).
 

Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Die Gruppen unterwegs
Eine Gruppe hat berichtet, dass viele besuchte Menschen gesagt haben, dass sie gar nicht singen brauchen. Sie haben auch so einfach ihre Spende und ihre Süßigkeiten gegeben.
 
Unisono haben alle Gruppen berichtet, dass sie immer wieder angesprochen wurden, weil sie nicht mehr geschminkt werden. Die Leute finden das nicht gut, schütteln den Kopf und können mit der Argumentation nichts anfangen.

Die Ministranten durften den Gottesdienst mit Stadtpfarrer Thomas Braunstein in der St. Martin Kirche feierlich mitgestalten. Dabei wurden zwei "Oldies" bei den Sternsingern mit einem Dankeschön und Urkunde geehrt. Es sind dies Judith Heizmann und Johanna Mayer, die beide zum 7. Mal mitgemacht haben. 

Gottesdienst in St. Martin
Gottesdienst in St. Martin
Gottesdienst in St. Martin
 
Zum Ablauf der Aktion selbst: Im Vorfeld gab es ein Vorbereitungstreffen und ein Treffen mit Gottesdienstprobe und Kleiderausgabe. Außerdem war das Siensbacher Spendenergebnis richtig gut. Es war zumindest eines der höchsten Ergebnisse und Beträge in den Sammelbüchsen.
 
Monika Heizmann
 

Suggental

Lauftag: 03. und 04. Januar2024
Ansprechperson: Martina Ruff ruff-martina@t-online.de
 
Sternsinger Suggental
Sternsinger Suggental
Sternsinger Suggental
Sternsinger Suggental

 

Waldkirch

Vorbereitungstreffen:
28. November um 18:30 Uhr
01. Dezember um 17:30 Uhr
jeweils im Gemeindezentrum Waldkirch (Kirchplatz 9)
Lauftage am: 03. - 06. Januar 2024
Anmeldeschluss: 01. Dezember 2023
Ansprechpersonen: Pia Moser | Sarah Bayer sternsinger-waldkirch@ksew.de
Vorbereitung mit Traumreise, Basteln und einer Saat
In Waldkirch fanden die beiden Treffen im Pfarrheim statt, wo Pia Moser und Sarah Bayer die Mädchen und Buben mit auf eine Traumreise nahmen. Dabei spielten sie den Ablauf vor der Haustür durch, was die Sternsinger erwartet und wer welche Aufgabe übernimmt.
Darüber hinaus wurde das Motto und die Beispielregion Amazonien vorgestellt mit dem Schutz der Umwelt und Natur (»siehe oben).
 
Beim Vorbereitungstreffen
 
Es wurde zum Thema gebastelt, Die Kinder konnten Joghurtbecher bekleben und gestalten. Sie wurden mit Erde gefüllt, in die Kresse, Schnittlauch oder Paprika gesät wurde. 
Schlussendlich wurden die Lieder, Texte und Gedichte geübt und die Gruppen eingeteilt.
Hausbesuche begonnen – Besuch in der BDH-Klinik und St. Nikolai
Seit Mittwoch sind die als die Heiligen Drei Könige gekleideten Sternsinger in den Straßen von Waldkirch unterwegs. 
 
Besucht haben die Sternsinger auch Einrichtungen wie das Alten- und Pflegeheim St. Nikolai, hier verbunden mit einer Wort-Gottesfeier. 
 
 
In Absprache mit der Krankenhausverwaltung hat eine Gruppe der Sternsinger zusammen mit Pastoralassistentin und Klinikseelsorgerin Eva Pollitt und Schwester Mary die BDH-Klinik besucht. Auf den Fluren haben sie bei offenen Zimmertüren die Sternsingergrüße überbracht und auch Grußkarten an die Patienten verteilt. 
 
Die Sternsinger überbringen in Waldkirch noch bis zum Dreikönigstag die Botschaft von Christi Geburt. Mit geweihter Kreide werden sie an die Türen den Segensspruch „20*C+M+B+24“ schreiben oder einen Aufkleber überbringen. Da sich dieses Jahr wenig Kinder für die Kernstadt gemeldet haben, werden sie teilweise von anderen Ortsteilgruppen unterstützt. Die katholische Seelsorgeeinheit und die verantwortlichen Personen bitten um Verständnis, falls manche Haushalte nicht besucht werden können. Deshalb wird auf das Abschlusssingen au dem Marktplatz am Dreikönigstag um 17 Uhr aufmerksam gemacht.
 
Beim Hausbesuch