Ein Funke Mut
17.12.2025 |
Wort für die Woche
Am Sonntag war ich im Friedenslicht-Gottesdienst in der Stadtkirche, und es war eine besondere Erfahrung. Als das Friedenslicht von Hand zu Hand weitergegeben wurde, merkte man, wie es etwas in den Menschen bewegte.
„Ein Funke Mut“ – das ist das Motto des Friedenslichts der DPSG in diesem Jahr. Und genau das brauchen wir gerade. Denn in einer Zeit, in der Misstrauen immer mehr Raum gewinnt, ist es nicht einfach, Vertrauen zu bewahren. Aladin El-Mafaalani beschreibt in Misstrauensgemeinschaften, wie Misstrauen eine Gesellschaft spalten kann und uns von anderen entfernt. In einer Welt, die zunehmend von Misstrauens geprägt ist, fällt es schwer, Vertrauen zu schenken.
Am Sonntag war ich im Friedenslicht-Gottesdienst in der Stadtkirche, und es war eine besondere Erfahrung. Als das Friedenslicht von Hand zu Hand weitergegeben wurde, merkte man, wie es etwas in den Menschen bewegte. Es war ein Moment, in dem Vertrauen in der Gemeinschaft neu erlebbar wurde. Dieses kleine Licht, das so zerbrechlich erscheint, wurde zu einem stärkenden Moment für uns alle. Es erinnerte uns daran, dass Vertrauen – auch in einer Zeit des Misstrauens – möglich ist.
Das Friedenslicht ist ein Funke, der Mut machen will. Mut, sich nicht von Zweifeln und Ängsten leiten zu lassen, sondern den ersten Schritt zu gehen und zu vertrauen. Ein Funke Mut, der uns dazu einlädt, miteinander zu reden und in Zeiten von Konflikten und Spaltung Hoffnung zu tragen.
Lasst uns diesen Funken weitergeben. Auch wenn es nur ein kleiner Moment des Vertrauens ist – er kann in einer Welt voller Dunkelheit ein bedeutender Schritt sein. Das Friedenslicht erinnert uns daran, dass Vertrauen durch konkrete Handlungen entsteht. Diese Handlungen stärken Gemeinschaft und Verbundenheit.
Wenn wir das Friedenslicht weitergeben, erinnern wir uns daran, dass es nicht nur ein äußerer Akt ist, sondern auch ein innerer: Ein Mut, der tief in uns selbst beginnt und sich in unserem Handeln zeigt. Vielleicht ist dieser Funke genau das, was wir brauchen, um wieder mehr Vertrauen in uns selbst und in die Gemeinschaft zu finden.
Maximilian Kleis
Am Sonntag war ich im Friedenslicht-Gottesdienst in der Stadtkirche, und es war eine besondere Erfahrung. Als das Friedenslicht von Hand zu Hand weitergegeben wurde, merkte man, wie es etwas in den Menschen bewegte. Es war ein Moment, in dem Vertrauen in der Gemeinschaft neu erlebbar wurde. Dieses kleine Licht, das so zerbrechlich erscheint, wurde zu einem stärkenden Moment für uns alle. Es erinnerte uns daran, dass Vertrauen – auch in einer Zeit des Misstrauens – möglich ist.
Das Friedenslicht ist ein Funke, der Mut machen will. Mut, sich nicht von Zweifeln und Ängsten leiten zu lassen, sondern den ersten Schritt zu gehen und zu vertrauen. Ein Funke Mut, der uns dazu einlädt, miteinander zu reden und in Zeiten von Konflikten und Spaltung Hoffnung zu tragen.
Lasst uns diesen Funken weitergeben. Auch wenn es nur ein kleiner Moment des Vertrauens ist – er kann in einer Welt voller Dunkelheit ein bedeutender Schritt sein. Das Friedenslicht erinnert uns daran, dass Vertrauen durch konkrete Handlungen entsteht. Diese Handlungen stärken Gemeinschaft und Verbundenheit.
Wenn wir das Friedenslicht weitergeben, erinnern wir uns daran, dass es nicht nur ein äußerer Akt ist, sondern auch ein innerer: Ein Mut, der tief in uns selbst beginnt und sich in unserem Handeln zeigt. Vielleicht ist dieser Funke genau das, was wir brauchen, um wieder mehr Vertrauen in uns selbst und in die Gemeinschaft zu finden.
Maximilian Kleis





![Quelle: Bernhard Bußhardt [Mariä Heimsuchung, Suggental]](https://www.kath-waldkirch.de/im/img/_KrGYSQLbSrXmS-LWn6dWsWdOVvHbSh25SCHbFBD_Vv1mfCpmFruaKR3_ID35S3DmSRGJSOcJSj2fG-jWpoxWG6dfKCVaIHd5d/f,j/mariaeheimsuchung_1920x300_bb.jpg)


