Der im letzten Jahr vom Ausschuss "Politik und Gesellschaft" erarbeitete und vom Diözesanrat herausgegebene "Handlungsrahmen zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Tendenzen in Politik und Gesellschaft" hat nach wie vor eine große Bedeutung. Die darin aufgeführten Handlungsoptionen sind praktikable Anregungen für einen "politischen Selbstvergewisserungsprozess in der Kirche" und zeigt "Möglichkeiten des Engagements" auf, wie es in der Einleitung heißt.
Handlungsrahmen aktueller denn je
Angesichts der angespannten Lage in Chemnitz und der damit verbundenen Nachrichten ist die Vorsitzende des Diözesanrates, Martina Kastner, froh darüber, dass es diesen Handlungsrahmen gibt. "Es ist traurig, dass wir diesen Handlungsrahmen brauchen, aber es ist gut, dass damit Anregungen gegeben werden, die die Bildung eines eigenen Standpunktes ermöglichen und Wege zeigt, diesen auch zu vertreten."





![Quelle: Bernhard Bußhardt [Mariä Heimsuchung, Suggental]](https://www.kath-waldkirch.de/im/img/_KrGYSQLbSrXmS-LWn6dWsWdOVvHbSh25SCHbFBD_Vv1mfCpmFruaKR3_ID35S3DmSRGJSOcJSj2fG-jWpoxWG6dfKCVaIHd5d/f,j/mariaeheimsuchung_1920x300_bb.jpg)



