„Was ich am wenigsten an Gott begreife, ist seine Liebe!“
Diese treffenden Worte formulierte Sophie Scholl, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Tatsächlich ist Gottes Liebe unbegreiflich. Warum begegnet er uns Menschen in seiner Liebe? „Warum ist er unseretwegen herabgestiegen?“ fragt sich Sophie Scholl. Und weiter: „Ja, das sollte man immer bedenken, wenn man es mit anderen Menschen zu tun hat, dass Gott ihretwegen Mensch geworden ist.“

Und doch ist unser wunder und gleichzeitig wunderbare Punkt: die Liebe. Wir kennen sie alle. Wir ersehnen sie alle. Wir wissen um sie und ihre Göttlichkeit, die in jeder und jedem von uns steckt. Die Feier der Weihnacht, darf uns genau daran erinnern und die Liebe in uns herausfordern.
Wir dürfen versuchen Gott und seine Liebe zu begreifen, im Du, im Nächsten, im Blick auf oder in die Weihnachtskrippe.
Ihnen wünsche ich eine Wunder- und gleichzeitig wunderbare Weihnacht!
Pfr. Thomas Braunstein





![Quelle: Bernhard Bußhardt [Mariä Heimsuchung, Suggental]](https://www.kath-waldkirch.de/im/img/_KrGYSQLbSrXmS-LWn6dWsWdOVvHbSh25SCHbFBD_Vv1mfCpmFruaKR3_ID35S3DmSRGJSOcJSj2fG-jWpoxWG6dfKCVaIHd5d/f,j/mariaeheimsuchung_1920x300_bb.jpg)


