Unsere Arbeit

 

Pädagogik

 
In der Igelgruppe werden bis zu 22 Kinder im Altern von 2 bis 4 Jahren von vier pädagogischen Fachkräften betreut. Da zweijährige Kinder zwei Plätze belegen liegt die Kinderzahl immer unter 22.
 
In der Bärengruppe werden bis zu 25 Kinder im Alter von vier Jahren bis zum Schuleintritt von drei pädagogischen Fachkräften betreut. 
 
Um die Gruppenzugehörigkeit zu bestärken, haben wir die Kinder in Altersgruppen eingeteilt.
Diese Einteilung gewährleistet, die unterschiedlichen Bedürfnisse altershomogen zu berücksichtigen.
 
2- bis 3-jährigen - Zwergle
3- bis 4-jährigen - Strolche
4- bis 5-jährigen - Wirbelwinde
5- bis 6-jährigen - Wackelzähne
 
Ankommen ab 7.30 Uhr
 
Morgenkreis
Gemeinsames Frühstück
Freispiel und Angebote
 
Abholzeit zwischen 12.15 Uhr und 13.00 Uhr (Regelgruppe)
 
Mittagessen
Freispiel
 
Abholzeit bis 14.00 Uhr (verlängerte Öffnungszeit)
 
Ankommen 14.00 Uhr (Di. und Do.)
Freispiel
Vesperpause
 
Abholzeit zwischen 16.15 Uhr und 16.30 Uhr (Regelgruppe)
 
 
Waldtag
Turnhallentag
Holzwerkstatt
gemeinsamer Singkreis
Büchereibesuche
Waldbesuch mit dem Förster
 
Als katholische Kindertageseinrichtung ist es Teil unserer pädagogischen Arbeit den Kindern die Religion nahe zu bringen. Dies geschieht durch Vorbereitung und das Feiern der Feste durch das Kirchenjahr.
Dazu gehören:
Religiöse Lieder und Geschichten
Einheiten zu der Bibel
Kennenlernen der Weltreligionen
Philosophieren mit den Kindern
Gebete/Tischgebete
Gestaltung eines Wortgottesdienstes
Vermittlung von christlichen Werten im Alltag
 

 

Raumkonzept

 

Werkstatt/Atelier bietet die Möglichkeit an der Werkbank mit unterschiedlichem Werkzeug und Materialien aktiv zu werden. Einmal in der Woche können die Kinder in Kleingruppen in Begleitung einer pädagogischen Fachkraft sich im Umgang mit dem Werkzeug an der Werkbank aus zu probieren. Die Kinder, welche schon sicher im Umgang mit Werkzeug sind, dürfen in Absprache auch alleine an die Werkbank. Unsere großen Malwände laden zum kreativen Malen mit unterschiedlichen Farben ein.
 
 
Den Flur nutzen wir als weiteren Spielbereich mit unterschiedlichen wechselnden Spielmaterialien, welche für alle Kinder zugänglich und bespielbar sind.
 
 
Die Festhalle dient uns als Turnhalle, welche wir täglich nutzen. Einmal in der Woche nutzt jede Altersstufe mit einer pädagogischen Fachkraft für eine gezielte Aktivität mit unterschiedlichen Turngeräten, Fahrzeugen oder unserem „Bewegungs-Tonni“ die Turnhalle. In Kleingruppen dürfen die Kinder, welche die Raumregeln kennen, die Halle auch ohne pädagogische Fachkraft nutzen.
 

Unser Außengelände ist ausgestattet mit einem Spielhäuschen, einem Klettergerüst, einer Vogelnestschaukel, einer „Mäusehöhle“ und einem großen Sandkasten. Vor dem Kindergarten befindet sich ein öffentlicher Spielplatz, welchen wir vor allem mit den älteren Kindern nutzen. Außerdem haben wir dir Möglichkeit den Vorplatz des Kindergartens zum Befahren mit unseren Fahrzeugen zu nutzen.
  
 

Die Nähe zum Wald ermöglicht es uns, wöchentlich bei Wind und Wetter mit den Kindern unser „eigenes“ Waldstück aufzusuchen. In diesem Raum ohne Tür und Wände befindet sich unser Wald Sofa als zentraler Treffpunkt. Der Waldtag ermöglicht den Kindern ein hohes Maß an Sozialkompetenz, Sinneswahrnehmung, Sprachentwicklung sowie Grob- und Feinmotorik.
 
Bedingt durch die Altersspanne der Kinder von zwei bis sechs Jahren können wir nicht allen Entwicklungsbedürfnissen der Kinder in einem Gruppenraum gerecht werden. Um den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, haben wir die Gruppen aufgeteilt. Die zweijährigen werden in der Igelgruppe aufgenommen und wechseln nach ca. ein bis zwei Jahren in die Bärengruppe. Durch ein vielfältiges Raumkonzept und das Schaffen von klar definierten Funktionsräumen ermöglichen wir ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Tätigkeiten, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit sonst kaum miteinander vereinbaren ließen. Die Räume werden nach den Bedürfnissen der Kinder verändert, somit befindet sich die Raumgestaltung im stetigen Prozess.
 

zwei bis vier Jahre
 
Der Gruppenraum ist von seinem Mobiliar auf die jüngeren Kinder ausgerichtet. Ausgestattet mit zwei niedrigen Tischen und Stühlen, an welchen das gemeinsame Essen sowie Tischspiele und kreative Angebote stattfinden. Eine zweite Ebene ermöglicht den Kindern mehr Raum zum Spielen und die Perspektive aus verschiedenen Ebenen. Wechselnde Spielkisten mit unterschiedlichen Materialien fordern den kindlichen Tätigkeitsdrang der Kinder an und motiviert zum gemeinsamen Spielen. 
 

vier Jahre bis Schuleintritt
Im Gruppenraum befindet sich ein großer Bau- und Konstruktionsbereich mit unterschiedlichen Materialien. Eine zweite Ebene ermöglicht mehr Platz zum Spielen und wird in Absprache mit den Kindern unterschiedlich genutzt. Der Raum unter der zweiten Ebene ermöglicht den Kindern sich zurück zu ziehen und wird auch in Absprache mit den Kindern unterschiedlich bespielt.
 

 

Unsere Familien

Ziel der Zusammenarbeit zwischen den Familien und der Kindertageseinrichtung ist die Herstellung und Entwicklung einer Erziehungspartnerschaft. Dies auf der Grundlage des gegenseitigen Respekts und zum Wohle der Kinder. Somit sind eine optimale Förderung und Bildung der Kinder gesichert. Denn die Familie und die Kindertageseinrichtung sind prägende Lebenswelten, die die kindliche Entwicklung in entscheidendem Maße beeinflussen.
 

Für uns ist ein regelmäßiger Austausch mit den Familien die Grundlage für eine qualitativ gute Zusammenarbeit zum Wohl der Kinder.
Einen besonders wichtigen Zeitpunkt für ein Elterngespräch sehen wir:
 
  • vor der Eingewöhnung/dem Übergang
  • nach der Eingewöhnung
  • nach Geburtstagen
  • vor dem Schuleintritt
  • bedürfnisorientiert
     
Im Mittelpunkt dieser Gespräche steht das Kind, seine Entwicklung sowie Erziehungsfragen. Ein offenes Gespräch zwischen der Familie des Kindes und der Kita ist die beste Voraussetzung, das Kind von beiden Seiten zu begleiten und zu fördern.
 

Ein täglicher Informationsaustausch oder kurze Absprachen mit den Familien der Kinder sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Kitaalltag.
Wir informieren auch regelmäßig über pädagogische Zielsetzungen, Inhalte unserer Arbeit, Projekte, Termine, organisatorische Dinge und Feste.
Informationen geben wir weiter durch:
 
  • Unsere Konzeption 
  • Konzepte zu speziellen Themen
  • Flyer
  • Monatliche Infobrief
  • Elternabende
  • Tür- und Angelgespräche
  • Entwicklungsgespräche
  • Kita-App
  • Wochenüberblick
  • Whiteboard
 

Zu Beginn des Kindergartenjahres findet ein Gesamtelternabend statt, welcher dem näheren Kennenlernen, dem gegenseitigen Austausch, dem Vermitteln von Informationen und der Kommunikation, dient. Thematische und praktische Elternabende werden innerhalb der Kindertageseinrichtungen der Kirchengemeinde Waldkirch gestaltet. Dabei berücksichtigen wir das Interesse und die Anregungen der Familien, sowie aktuelle Ereignisse.
 
weitere mögliche Familienaktivitäten können sein
 
  • Sommerfest
  • Abschlussfeier der Schulanfänger
  • Mitgestaltung bei den Gottesdiensten
  • Kürbisfest
  • St. Martin
  • Plätzchen- und Linzertortenverkauf in der Adventszeit auf dem Marktplatz
 

  • Der Elternbeirat ist eine wichtige Stütze der pädagogischen Arbeit mit den Kindern in unserer Kita. Der von den Eltern der Gruppe gewählte Elternbeirat steht den ErzieherInnen beratend zur Seite und fördert die Zusammenarbeit zwischen Eltern, ErzieherInnen und Träger.
  • Über den Beirat haben alle Eltern einen Ansprechpartner, der die verschiedenen Wünsche, Anregungen und Vorschläge mit den ErzieherInnen und/oder dem Träger diskutiert.
  • Der Elternbeirat unterstützt die ErzieherInnen bei der Planung und Durchführung kleiner und größerer Feste und Feiern im Kitajahr (St. Martin, schmutzige Dunschdig …)