Unsere Arbeit

 

Pädagogik

 
Regenbogen-Gruppe 
Hier werden bis zu 20 Kinder im Alter von 2-6 Jahren von 5 pädagogischen Fachkräften begleitet.
 
Wurzel-Gruppe
Hier werden bis zu 10 Kinder im Alter von 1-3 Jahren von 3 pädagogischen Fachkräften begleitet.
 
Um die Gruppenzugehörigkeit zu bestärken, haben wir die Kinder in Altersgruppen eingeteilt.
Diese Einteilung gewährleistet, die unterschiedlichen Bedürfnisse altershomogen zu berücksichtigen.
 
Krippenkinder    - Wurzelkinder 
2- bis 3-jährigen - Zwergle
3- bis 4-jährigen - Strolche
4- bis 5-jährigen - Wirbelwinde
5- bis 6-jährigen - Wackelzähne
 
Ankommen ab 7.30Uhr
 
  • Morgenkreis
  • Frühstück 
  • Freispiel & Angebote
 
Abholzeit  12.15 - 12.30 Uhr
 
  • Mittagessen
  • Entspannungs-, Schlafenszeit
Abholzeit  14.15 - 14.30 Uhr
 
  • Freispiel
  • Obstpause
Abholzeit 16.15 - 16.30 Uhr
 
  • Waldtag
  • Gemeinsames Frühstück
  • Turnhallentag
  • Kooperation mit der Grundschule 
  • SBS ( Singen-Bewegen-Sprechen)
  • Tonwerkstatt
  • Hallo Gott - Runde 
  • Gespräch- & Erzählrunde
  • Religionspädagogische Inhalte
  • Jährlich wiederkehrende Rituale
  • Feste/Geburtstage
 
Als katholische Kindertageseinrichtung ist es Teil unserer pädagogischen Arbeit den Kindern die Religion nahe zu bringen.
Dies geschieht durch die Vorbereitung und das Feiern der Feste durch das Kirchenjahr.
 
Dazu gehören:
  • Religiöse Lieder/ Geschichten 
  • Gebete/Tischgebete
  • Mitgestaltung von Gottesdiensten
  • Kirchenbesuche
  • Vermitteln von Werten
  • „Hallo Gott“ – Runden
 

 

Raumkonzept

  
 

Der Flur dient uns mit Klapptischen- und Bänken multifunktional. Täglich wird er als Bistro zum Frühstücken und dem gemeinsamen Mittagessen genutzt. Außerhalb der gemeinsamen Essenszeiten können sich die Kinder alleine oder in Gruppen zusammensetzen, um zu puzzeln oder Brett- und Gesellschaftsspiele zu spielen. Des Weiteren bietet der Flur Platz für die individuelle Kreativität und das gezielte Kennenlernen verschiedener Kulturtechniken an.
Die Festhalle der Gemeinde wird von uns täglich genutzt. Sie dient als erweiterter Raum für Bewegung in Form von gezielter Aktivitäten als auch für das Freispiel.
 
Der Toiletten-/Waschraum wird von der gesamten Kita genutzt. Er bietet uns einen etwas abgegrenzten Wickelbereich, sowie eine „Kleinkindtoilette“ welche in der Sauberkeitserziehung Bestandteil ist. Eine Waschrinne bietet uns die Möglichkeit für Spiele am Wasser. 
 
  
 

Das großzügige Außengelände besteht aus unterschiedlichen Spielebenen und wird zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter als erweiterter Raum genutzt.
 
Das Freiluftatelier auf unserer großen überdachten Terrasse lädt die Kinder ein sich großflächig kreativ zu entfalten.
 
Auch befindet sich auf der Terrasse ein Lese- und Ruhebereich zum Schmökern, Beisammensitzen und sich ausruhen.
 
Die Werkstatt im Gartenhaus dient als ein weiterer Schwerpunkt, auch hier können die Kinder selbstständig und mit Begleitung kreativ mit vielseitigen Materialien tätig sein. Beim Sägen, Hämmern und Feilen sowie im Umgang mit Pinsel und Farben oder Ton finden die Kinder Zugang zu elementaren Werkstoffen.
 
 
Unsere nach Schwerpunkten eingerichteten Räume,  sind ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Sie werden als 3. Erzieher bezeichnet, da er den Kindern die Möglichkeit bietet, sich in der Großzügigkeit des Raumes und in der Materialvielfalt zu entfalten. Die Räume werden nach den Bedürfnissen der Kinder verändert, somit befindet sich die Raumgestaltung im stetigen Prozess.
Eine differenzierte Raumgestaltung regt die Wahrnehmung der Kinder an. Durchdacht gestaltete Räume fördern Eigenaktivität, Orientierung, Kommunikation, soziales Zusammenleben, ästhetisches Empfinden und Körpererfahrung. Räume in der Kita sollten Forschungs- und Experimentierfelder sein, in denen Kinder mit allen Sinnen ein Bild von sich selbst, von den anderen und von der Welt entwickeln können. Hierbei ist es uns auch wichtig den Kindern Raum zu geben, um sich zurück zu ziehen. Räume sind zum Wohlfühlen da, denn unser Körper steht in jedem Moment mit dem uns umgebenden Raum in Verbindung.
  
 

Altersgemischte-Gruppe von 2-6 Jahren
 
Im Gruppenraum befindet sich aktuell der Baubereich, in dem die Kinder mit unterschiedlichen Baumaterialien bauen, konstruieren und spielen können.
 
Am Forscherturm haben die Kinder die Möglichkeit verschiedene Materialien zu unterschiedlichen Themen zu erforschen. Die integrierten Schreibwerkstatt, bietet die Möglichkeit sich spielerisch mit Buchstaben und Zahlen  auseinanderzusetzen. Ebenso wird diese zur gezielten Portfolio- Arbeit mit dem Kind genutzt.
 
Der Nebenraum dient als Rollenspielbereich, der mit unterschiedlichen Utensilien ausgestattet ist. Die Kinder ahmen Alltagshandlungen nach und schlüpfen ungestört in verschiedene Rollen.
  
 

Krippenkinder von 1-3 Jahren
 
Der Gruppenraum ist multifunktional. In ihm befindet sich ein großer Esstisch, an welchem nicht nur gegessen wird, sondern auch „Angebote“ stattfinden. Des Weiteren gibt es ein Podest, welches ausgeklappt als Mal-, Knet-, und Puzzletisch usw. dient. Aufgeklappt kann es als Wanne genutzt werden, welche mit verschiedensten Materialien (Kastanien, Linsen, kleine Bälle…) gefüllt werden kann, um zu schütten, zu baden und sich wahrzunehmen. In der Variante an die Wand geklappt, dient es als Spiegel. Um den Kindern auch die Perspektive verschiedener Ebenen geben zu können und nochmal an Raum zu gewinnen, ist eine zweite Spielebene vorhanden.
 
Der Schlafraum dient für den Mittagsschlaf bzw. als Entspannungsraum für individuelle Ruhepausen. Er bietet für jedes Kind ein Bett, welches teilweise unter einem Podest über den Morgen verstaut werden kann, so dass an Fläche gewonnen wird.
 

 

Elternarbeit

Ziel der Zusammenarbeit zwischen den Familien und der Kindertageseinrichtung ist die Herstellung und Entwicklung einer Erziehungspartnerschaft. Dies auf der Grundlage des gegenseitigen Respekts und zum Wohle der Kinder. Somit ist eine optimale Förderung und Bildung der Kinder gesichert. Denn die Familie und die Kindertageseinrichtung sind prägende Lebenswelten, die die kindliche Entwicklung in entscheidendem Maße beeinflussen.
 

Für uns ist ein regelmäßiger Austausch mit den Familien die Grundlage für eine qualitativ gute Zusammenarbeit zum Wohl der Kinder.
Einen besonders wichtigen Zeitpunkt für ein Elterngespräch sehen wir:
 
  • Vor der Eingewöhnung/dem Übergang
  • Nach der Eingewöhnung
  • Nach Geburtstagen
  • Vor dem Schuleintritt
  • Bedürfnisorientiert
Im Mittelpunkt dieser Gespräche steht das Kind, seine Entwicklung sowie Erziehungsfragen. Ein offenes Gespräch zwischen der Familie des Kindes und der Kita ist die beste Voraussetzung, das Kind von beiden Seiten zu begleiten und zu fördern.
 

Ein täglicher Informationsaustausch  oder kurze Absprachen mit den Familien der Kinder sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Kitaalltag.
Wir informieren auch regelmäßig über pädagogische Zielsetzungen, Inhalte unserer Arbeit, Projekte, Termine, organisatorische Dinge und Feste.
Informationen geben wir weiter durch:
 
  • Unsere Konzeption
  • Flyer
  • Orientierungsplan
  • Kleinkonzepte
  • Elternabende
  • Tür- und Angelgespräche
  • Entwicklungsgespräche
  • Kita-App
  • Infopinnwand
  • Whiteboard
 

Der interne Elternabend dient dem näheren Kennenlernen, dem gegenseitigen Austausch, dem Vermitteln von Informationen und der Kommunikation.
Thematische und
praktische Elternabende werden innerhalb der Kindertageseinrichtungen der Kirchengemeinde Waldkirch gestaltet. Dabei berücksichtigen wir das Interesse und die
Anregungen der Familien, sowie aktuelle Ereignisse.
 
weitere mögliche Familienaktivitäten können sein
 
  • St. Martin
  • Sommerfest
  • Buchausstellung
  • Patrozinium
  • Jahresabschlussfeier
  • Gottesdienste
  • Hospitationen in der Kita
  • Kreativwerkstatt
  • ...
Wir freuen uns über jede Familie, die daran teilnimmt. Diese Aktionen bieten den Familien auch einen guten Einblick in unsere pädagogische Arbeit. Oft ergibt sich bei solchen Anlässen die Möglichkeit zum besseren Kennenlernen.
 

Der Elternbeirat ist eine wichtige Stütze der pädagogischen Arbeit mit den Kindern in unserer Kita. Der von den Eltern der Gruppe gewählte Elternbeirat steht den ErzieherInnen beratend zur Seite und fördert die Zusammenarbeit zwischen Eltern, ErzieherInnen und Träger.
Über den Beirat haben alle Eltern einen Ansprechpartner, der die verschiedenen Wünsche, Anregungen und Vorschläge mit den ErzieherInnen und/oder dem Träger diskutiert.
Der Elternbeirat unterstützt die ErzieherInnen bei der Planung und Durchführung kleiner und größerer Feste und Feiern im Kitajahr (St. Martin, Patrozinium …)
Er unterstützt die Arbeit der ErzieherInnen und hilft auch, Lösungswege bei Konflikten zu finden. Eine offene und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Kitateam, Träger, Elternbeirat und Elternschaft ist für uns alle eine wichtige Basis, um die Entwicklung aller Kinder der Kita St. Anna zu fördern.
Der Spaß und die Freude, mit der unsere Kinder die Kita besuchen, ist dabei die wichtigste Motivation für uns und bestärkt uns immer wieder in dem Wissen, auf dem richtigen Weg zu sein.